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Muttersprachliche Assistenz

Muttersprachliche Assistentinnen und Assistenten - Migrantinnen und Migranten den Anschluss erleichtern - Aktuelle Informationen - Bitte beachten!

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW (MKFFI) die Mittel für unser Projekt „Muttersprachliche Assistenz“ freigegeben hat. Ab dem 07.06.2021 dürfen die Muttersprachlichen Assistentinnen und Assistenten Ihre Tätigkeit in der  ehrenamtlichen Laien-Sprachmittlung wieder aufnehmen.

Das Anfrageformular (bitte klicken) finden Sie unter den Links. Im Antragsformular können Sie die zur Verfügung stehenden Sprachen auswählen.

Bitte beachten Sie dabei die Änderungen bzw. Neuerungen, die nun für anfragende Institution verbindlich sind.

Alle Einsätze werden nur noch über das Kommunale Integrationszentrum vermittelt. Diese Neuerung dient unter anderem dem Schutz der persönlichen Daten der Sprachmittlerinnen und Sprachmittler.

Die anfragende Einrichtung ist nun für die Vorbereitung des Abrechnungsbogens sowie Rücksendung des Abrechnungsbogens an das Kommunale Integrationszentrum zuständig. Der Vordruck für den Abrechnungsbogen steht Ihnen unter den Dokumenten zur Verfügung.

Vor der Anfragestellung empfehlen wir Ihnen die "Hinweise zur Inanspruchnahme" sowie "Ergänzende Hinweise zur Inanspruchnahme für Ehrenamtliche Sprachmittlung in Corona-Zeiten" zu lesen. Diese Hinweise sind ebenfalls unter den Dokumenten abrufbar.

Für Rückfragen stehen Ihnen die Ansprechpartnerinnen im Kommunalen Integrationszentrum gerne per Mail oder Telefon zur Verfügung.


Aktuelles ab dem 24.11.2021:

Hinweis zur aktuellen Corona-Situation:

Bei Gesprächen mit den Muttersprachlichen Assistent*innen gilt eine Nachweispflicht über eine Impfung, Genesung oder Testung. Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden und PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden sein. Schülerinnen und Schüler gelten weiterhin aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen gleichgestellt. Die anfragende Institution/gesprächsführende Person ist für die Kontrolle der 3G-Nachweise verantwortlich.


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