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Tierische Nebenprodukte entsorgen und einen Betrieb zulassen/ registrieren lassen

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Nottelefon für Kinder, Jugendliche und Eltern

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien in Löhne

Beratung verstehen wir als gemeinsames Suchen nach neuen Wegen. In einem geschützten Rahmen sollen eigene Stärken entdeckt und neue Perspektiven entwickelt werden.

Die Beratung ist kostenlos. Sie ist vertraulich und beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit.

Wir sind da für

  • Kinder und Jugendliche
  • Eltern, Alleinerziehende, Pflegeeltern, Großeltern
  • Erzieher*innen, Lehrer*innen

Wir unterstützen Sie bei

  • Fragen zur Erziehung
  • Fragen zur kindlichen Entwicklung
  • Fragen zu Verhaltens- und Leistungspoblemen
  • der Such nach Lösungen in Beziehungsfragen
  • Trennung undScheidung

Die Beratungsstelle ist im Haus der Beratung der AWO

Frühe Hilfen

Wachsende Anforderungen an Familien machen es Eltern oft nicht leicht, dieses ohne Unterstützung zu erfüllen. Die Fachstelle "Frühe Hilfen" begleitet Familien in dieser Situation und möchte Wege zur Unterstützung aufzeigen.

Zielgruppen

Familien:

  • Werdene Eltern,
  • alle Eltern mit Kindern bis zu 3 Jahren,
  •  Eltern mit besonderen Belastungen,
  •  junge Eltern

Frühe Hilfen

Familienwegweiser

Besuchen Sie uns auch gerne bei Facebook.

Aufgaben

Frühe Hilfen

  • Frühe Hilfen orientieren sich an den Bedarfen der Familien. 
  • Frühe Hilfen sind Angebote an (werdende) Familien und ihre Kinder ab der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr der Kinder.
  • Frühe Hilfen setzen auf Vertrauen basierenden Grundhaltung in der Arbeit mit Familien. 
  • Frühe Hilfen setzen an den Ressourcen der Familien an, stärken ihr Selbsthilfepotential und fördern die Elternverantwortung. 
  • Frühe Hilfen richten sich an alle Familien. 
  • Frühe Hilfen haben ein eigenes Profil, aber sind integriert in andere kommunale Arbeitsbereiche. 
  • Frühe Hilfen schaffen niedrigschwellige Zugänge für psychosozial belastete Familien. 
  • Frühe Hilfen werden von allen geleistet, die Kontakt zu psychosozial belasteten Familien und ihren Kindern haben. 
  • Frühe Hilfen werden in multiprofessionellen Netzwerken gestaltet und koordiniert. 
  • Frühe Hilfen orientieren sich an wissenschaftlich fundierten Grundlagen der Gesundheitsförderung und der Sozialen Arbeit mit Familien. 
  • Frühe Hilfen haben dabei sowohl das Ziel, die flächendeckende Versorgung von Familien mit bedarfsgerechten Unterstützungsangeboten voranzutreiben, als auch die Qualität der Versorgung in Löhne zu verbessern. 
  • Frühe Hilfen bieten verschiedene Module: Familienpaten, Familienhebammen und - kinderkrankenschwestern, Beratungsangebote und Gruppenangebote für Familien, Familienwegweiser, Babybegrüßung mit Willkommenspaket, Internet-Familienportal u.v.m.

 

Auf- und Ausbau von Netzwerkstrukturen und Netzwerkkoordinierung

In kommunalen Netzwerken arbeiten Fachkräfte aus unterschiedlichen Bereichen zusammen und tauschen sich über ihre Angebote aus. Wissen über die Angebote anderer ermöglicht eine bessere Beratung der Familien, wo sie die richtige Hilfe finden. Im Netzwerk Frühe Hilfen werden außerdem die Angebote aufeinander abgestimmt.

Die Netzwerkkoordinatorin fördert und organisiert hier die Zusammenarbeit aller Einrichtungen und Fachkräfte. Auch Familienhebammen und Ehrenamtliche sind in die regionalen Netzwerke
Frühe Hilfen integriert. Weitere Aufgaben:

  • Konzeptentwicklung für die Struktur und Inhalte des Netzwerkes
  • Ziele mit den unterschiedlichen Partnern erarbeiten
  • Vereinbarungen über die Grundsätze der Zusammenarbeit treffen
  • Systemgrenzen unterschiedlicher  Leistungsbereiche wie Jugendhilfe und Gesundheitshilfe überwinden
  • Information über die Angebote und den Anspruch der fachlichen Beratung für die genannten Berufsgruppen

Elterngeldrechner und Informationen über alle Familienleistungen

Familienportal

•Elternzeit

•Mutterschaftsleistungen

•Mutterschutz

•Kindergeld

•Kinderzuschlag

•Bildung & Teilhabe

•Unterhalt

•Unterhaltsvorschuss

•Steuerentlastungen