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Pressemitteilungen

09.12.2020

Sicherheit im Straßenverkehr unterm Tannenbaum - Geschenkideen für Rad-, Motorrad- und Autofahrer*innen

Das Weihnachtsfest rückt immer näher. Es ist eine Zeit, in der man sich auf die wichtigen Dinge im Leben besinnt und die Zeit mit der Familie genießt. Und natürlich ist es auch die Zeit der Geschenke. Doch so manchem fällt es schwer, jedes Jahr aufs Neue bei der Geschenkauswahl kreativ zu werden.

An dieser Stelle leistet unser Team des Mobilitätsmanagements, Melanie Schneider und Daniel Falk, Abhilfe. Wer seine Liebsten für den Straßenverkehr bestmöglich rüsten möchte, sollte einen Blick auf die Geschenktipps unseres Mobilitätsmanagements werfen:

Der Fahrradhelm

Er ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, kann aber ein lebenswichtiger Schutzengel sein: Der Fahrradhelm schützt bei einem Sturz vor gravierenden Kopfverletzungen. „Wenn ein Familienmitglied ohne Kopfschutz unterwegs ist, nutzen Sie die Gelegenheit und verschenken Sie zu Weihnachten einen Helm“, empfiehlt Melanie Schneider. Es gibt Helme in unterschiedlichen Farben und Designs. Damit der Fahrradhelm größtmögliche Sicherheit bietet, sollte er der Norm EN 1078 (CE) entsprechen. Ein Hinweis dazu befindet sich meist in der Innenseite des Helms. Und auch die Passform muss stimmen: Der Helm darf nicht rutschen. Dann stehen den großen Radtouren auch nichts mehr im Weg. Tolle Routen im Kreis Herford findet man unter anderem auf der Seite https://www.fahr-im-kreis.de/

Auf Highlights setzen

Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, dass schwache Verkehrsteilnehmende gesehen werden. „Ob zu Fuß oder mit dem Rad – setzen Sie auf Leuchtfarben und reflektierende Materialien. Ein tolles Geschenk ist beispielsweise ein reflektierender Rucksacküberzug“ findet Mobilitätsmanager Daniel Falk. Auch Reflektoren für die Speichen oder Anhänger für Jacken sind sinnvolle Investitionen. Selbst für Hunde gibt es ausreichendes Material, um sie sichtbarer für Autos oder den Radverkehr zu machen.

Sicherheitstraining

Sowohl für Fahranfänger*innen als auch Erfahrene ist ein Training sinnvoll. Bei diesen Sicherheitstrainings helfen Expert*innen mit Gesprächen und Übungen. Ziel ist es gefährliche Situationen auf einem Parcours durchzuspielen. Es gibt Fahrsicherheitstrainings für Auto-, Motorrad- und Radfahrer*innen. Anbieter sind beispielsweise beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat zu finden unter https://www.dvr.de/praevention/trainings.

Verbandskasten

Viele Autofahrer*innen haben in ihren Fahrzeugen alte Erste-Hilfe-Materialien – häufig mit abgelaufenem Verfallsdatum. Im Ernstfall können Helfer*innen dann nicht angemessen unterstützen. Wichtig beim Kauf eines Verbandskastens ist, dass er die DIN-Norm 13164 erfüllt und alle notwendigen Materialien enthält.

Erste-Hilfe Kurs

Der Erste-Hilfe-Kurs ist bei vielen schon lange her. Um als Ersthelfer*in an einer Unfallstelle richtig zu handeln, sollte man sein Wissen regelmäßig auffrischen. Ein Erste-Hilfe-Kurs trägt dazu bei, im Notfall schnell reagieren zu können.

Rücksicht

Je näher Weihnachten rückt, desto hektischer werden Verkehrsteilnehmer*innen. Ob Geschenke einkaufen oder den Weihnachtsbaum abholen – vor den Festtagen gibt es schließlich oft viel zu erledigen. Das Mobilitätsmanagement des Kreises weiß wie man den Mitmenschen eine kleine Freude macht: „Mit Rücksicht und defensivem Verhalten. Passen Sie Ihre Fahrweise nicht nur im Hinblick auf vorgeschriebene Tempolimits, sondern auch an aktuelle Wetterbedingungen an und verzichten Sie im Zweifel auf Ihr eigenes Vorfahrtsrecht - nicht nur während der Feiertage!“.