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Häufige Fragen

Nachfolgend möchten wir Ihnen Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Sozial-Psychiatrischen Rehabilitationseinrichtung des Kreises Herford geben.

 

Wie viel Geld steht mir während der Reha zur Verfügung?

Dieses ist unter anderem abhängig von dem Kostenträger und errechnet sich von dem Einkommen, dass sie bis zum Beginn der Maßnahme erhalten haben.

Sie erhalten ein sogenanntes Übergangsgeld, wenn der Rentenversicherungsträger die Kosten der Rehabilitationsmaßnahme übernimmt.

Sollten sie bis zur Aufnahme Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe bezogen haben, wird Ihnen dieses weitergezahlt. Wohnungsmiete und Heizkosten werden ebenfalls weiter übernommen.

Wenn Ihre Krankenkasse der Kostenträger ist und Sie weiter einen Anspruch auf Krankengeld haben, erhalten Sie für die Dauer der Reha-Maßnahme weiter Krankengeld.

 

Wann können meine Angehörigen, Freunde und Bekannte mich besuchen?

In der Regel kann ab 18:00 Uhr Besuch empfangen werden.

In den ersten 4 Wochen der Reha-Phase I sollte man nicht außerhalb der Reha-Einrichtung übernachten, da es sich um die Eingewöhnung handelt. Danach kann eine individuelle Heimfahrtregelung abgesprochen werden.

 

Wie sind die Zimmer ausgestattet?

Die Zimmer sind vollmöbliert.

Sie erhalten einen eigenen Haustür- und Zimmerschlüssel. Natürlich können Sie gerne persönliche Dinge zum Wohlfühlen mitbringen, wie beispielsweise ihren Fernseher, Computer oder ihre Musikanlage. In den Räumen der Arbeitstherapie steht Ihnen ein Computer mit Internetzugang zur Verfügung.

Das Mitbringen von Haustieren ist nicht erlaubt.

 

Was mache ich, wenn es mir auch in der Reha schlecht geht?

Sollten Sie während der rehabilitativen Maßnahme erneut in eine psychische Krise geraten und nicht mehr in der Lage sein, am Programm teilzunehmen, dann kann es zu einer Verlegung in ein Krankenhaus oder eine psychiatrische Klinik kommen. In Absprache mit Ihnen und der zuständigen Klinik setzen Sie die Reha-Maßnahme danach weiter fort.

 

 
 
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