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Schulbedarf

Schülerinnen und Schüler erhalten für die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf jeweils zum 01. August eines Jahres 70 Euro (pauschal) und zum 01. Februar 30 Euro (pauschal). Allerdings muss zum jeweiligen Stichtag ein Anspruch auf Wohngeld oder Kindergeldzuschlag bestehen. Eine anteilige Gewährung (z.B. bei 3-monatigem Leistungsbezug von März bis Mai eines Jahres) kommt nicht in Betracht. Für Leistungsberechtigte nach dem SGB XII sind für diese Leistung die Städte und Gemeinden zuständig.

Zum persönlichen Schulbedarf gehören neben der Schultasche und dem Sportzeug auch Schreib-, Rechen- und Zeichenmaterialien, wie z.B. Füller, Malstifte, Zirkel, Taschenrechner, Geodreieck und Radiergummi.

Hierbei handelt es sich um eine einmalige Grundausstattungen. Bis zur nächsten Zahlung aus dem Schulbedarfspaket sind daher anfallende weitere Ausgaben für Verbrauchsmaterialien, die regelmäßig nachgekauft werden müssen, z B. Hefte, Bleistifte und Tinte selbst zu bestreiten. Eine gesonderte Erstattung findet nicht statt. Dies gilt auch für Schulbücher und Kopiergeld. Die Vorlage von Zahlungsbelegen ist nicht erforderlich.

 

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