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Corona-Quarantäne-Regeln

Alle wichtigen Informationen und aktuellen Regelungen zur Isolierung, Quarantäne, Kontaktvermeidung und Tests finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS).

Zum 31. Januar 2023 endet für die Allgemeinbevölkerung die Pflicht, sich im Falle einer Infektion in häusliche Isolation zu begeben oder dort zu bleiben.

Es wird dringend empfohlen, für mindestens fünf Tage nach dem Test, in Innenräumen außerhalb der eigenen Häuslichkeit, mindestens eine medizinische Maske (sogenannte OP-Maske) zu tragen. Die Empfehlung gilt nicht für Kinder unter dem 6. Lebensjahr sowie für Personen, die aus medizinischen oder ähnlichen Gründen keine Maske tragen können.

Sie dürfen mit einem positiven Test Einrichtungen für vulnerable Personen (z.B. Krankenhäuser, Pflegeheime) für fünf volle Tage nicht betreten.

Das Betretungsverbot gilt nicht

  • für Personen, die in der Einrichtung betreut etc. werden,
  • für zwingend notwendige Begleitpersonen im Rahmen einer medizinischen Behandlung,
  • für die Sterbebegleitung.


Für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen, gelten weiterhin die Isolierungspflichten nach der Corona-Allgemeinverfügung für Einrichtungen.

Für Beschäftigte im Gesundheitswesen gilt bei einem positiven Testergebnis ein berufliches Tätigkeitsverbot. Das Tätigkeitsverbot beginnt automatisch mit einem positiven Testergebnis und endet mit Vorliegen eines negativen Testnachweises nach § 22a Absatz 3 des Infektionsschutzgesetzes in der jeweils geltenden Fassung oder eines Testnachweises auf Grundlage einer PCR-Testung mit einem CT-Wert über 30, jedoch nicht vor Ablauf von fünf Tagen nach Vornahme des positiven Tests.

Eine gesonderte Anordnung der Behörde ist weder für die Feststellung des Beginns noch des Endes des Tätigkeitsverbots erforderlich (gemäß § 3 Abs. 2 CoronaSchutzVO NRW). Bitte kontaktieren Sie Ihren Arbeitgeber bezüglich des weiteren Vorgehens.