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Aktuelle Informationen des Gesundheitsamtes

Am Abend des 10.07.2009 wurde der erste Fall der Neuen Grippe im Kreis Herford bestätigt.

Der Kreis Herford ist auf die Neue Grippe vorbereitet. „Es werden alle notwendigen Vorbereitungen getroffen, um das Ziel zu erreichen, die Ausbreitung der Influenza-Viren einzudämmen", so Kreisdirektor Ralf Heemeier.

Bis Ende August 2009 wurden über 140 Fälle dieser Erkrankung im Kreisgebiet bekannt. Zu diesem Zeitpunkt waren nur noch 3 % der Patientinnen und Patienten akut erkrankt beziehungsweise standen unter Quarantäne. Die Krankheit verlief dabei nicht nur im Kreis Herford, sondern in ganz Deutschland sehr mild. Dennoch ist dies kein Anlass, um auf Schutzmaßnahmen zu verezichten.

Um sich und andere zu schützen, empfiehlt das Gesundheitsamt des Kreises Herford die bei grippalen Infekten bekannten Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen und Vermeiden von Händeschütteln. Beim Husten und Niesen sollten Einmaltaschentücher genutzt und sofort entsorgt werden.

Die Symptome der Neuen Grippe sind erhöhte Körpertemperatur (über 38 Grad Celsius), akuter Krankheitsbeginn, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Husten und Schnupfen.

Vor einer Selbstbehandlung oder einer vorbeugenden Behandlung mit Medikamenten wird eindringlich gewarnt, weil bei Fehlern in der Dosierung die Mittel im Krankheitsfall nicht mehr wirken. Deshalb sollte bei ersten Anzeichen einer Grippe der Hausarzt aufgesucht werden, um sich untersuchen zu lassen. Denn wer erkrankt, erhält Hilfe, indem der Hausarzt konsultiert wird. Dieser entscheidet über geeignete Medizin und entsprechende Behandlung.

Aktuelle Informationen zu Situation im Kreis Herford können Sie den Pressemitteilungen der Kreisverwaltung Herford entnehmen.

 

Influenza A/H1NI

Aktuelle Informationen rund um dieses aktuelle Thema finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Institus. Dort sind alle wesentlichen Informationen und Antworten auf die häufigsten Fragen zusammengestellt.

 

Ferner ist die Hotline des Robert-Koch-Instituts

unter 030/18754-4161
montags bis freitags
in der Zeit von 8:00 bis 18:00 Uhr

für Sie erreichbar.

 

Das Bundesministerium für Gesundheit hat ebenfalls eine kostenlose Servicenummer zu diesem Thema eingerichtet, die Ihnen

unter 0800/4400550
montags bis donnerstags
in der Zeit von 8:00 bis 18:00 Uhr,
freitags in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr und
am Wochenende und an Feiertagen in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr

Ihre Fragen rund um diese Thematik beantwortet.

 

 
 
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